TOP Ö 12: Wünsche und Anträge

Herr Johannes Knauer fragt, wann mit dem Abschluss der Berechnung der Erschließungsbeitragskosten für das Baugebiet Am Aßbach in Freiahorn zu rechnen ist.

 

Herr Adelhardt erläutert, dass die Abrechnung eigentlich bis Mitte des Jahres 2020 fertig sein soll, er wird sich aber bei der beauftragten Firma nach dem  Sachstand erkundigen.

 

Weiterhin fragt Herr Johannes Knauer nach, wann am Löschbehälter Freiahorn aufgebaggert wird. Hierzu erläutert Herr Neuner, dass aufgrund der Corona-Pandemie immer nur ein Kollege arbeiten durfte und man deshalb noch nicht dazu gekommen sei.

 

Johannes Knauer erkundigte sich auch nach dem Sachstand zum Neubau der Brücke bei Freiahorn. Der erste Bürgermeister erläutert, dass man hier vereinbarungsgemäß auf eine Rückmeldung des staatlichen Bauamtes wartet, aus welcher der Flächenmehrbedarf, der sich durch das Hinzukommen des Radweges ergibt, erkenntlich ist. Herr Baumgärtel, Leiter des Staatlichen Bauamtes, hat die Übersendung einer solchen Übersicht bei einer Besprechung im Staatlichen Bauamt im Januar zugesagt. Der erste Bürgermeister sichert zu, sich nach dem Sachstand zu erkundigen.

 

Herr Sebastian Knauer fragt, ob neben dem Antrag auf Wahl eines Ortssprechers in Poppendorf bereits weitere Anträge eingegangen sind. Der erste Bürgermeister verneint das.

 

Herr Martin Thiem merkt an, dass die Gemeinde, die im letzten Jahr dem Pakt zur nachhaltigen Beschaffung beigetreten ist, darüber nachdenken sollte, keine Getränke in Einwegplastikflaschen bereit zu stellen, sondern besser Glasflaschen.

 

Herr Schoberth teilt mit, dass die Straßenbeleuchtung in Hintergereuth nicht richtig ein- und ausschaltet. Der erste Bürgermeister teilt mit, dass das bekannt ist und auch bereits an das Bayernwerk weitergegeben wurde.

 

Herr Büttner fragt, ob und welche Gelder für Straßenbauprojekte in den Haushalt eingestellt werden. Beispielhaft für sanierungsbedürftige Straßen führt er die GV-Straße von Hintergereuth nach Reizendorf oder die Ortsdurchfahrt Adlitz an. Der erste Bürgermeister erklärt, dass grundsätzlich immer Gelder für Straßenbauprojekte im Haushalt eingestellt sind.