TOP Ö 8: Antrag auf Vorbescheid; Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage auf der Flurnummer 694/7 der Gemarkung Körzendorf in Vordergereuth

Beschluss: Abstimmungsergebnis:

Abstimmung: Ja: 11, Nein: 0

Sachverhalt:

 

Das Bauvorhaben befindet sich nach Einschätzung der Gemeinde Ahorntal innerhalb des im Zusammenhang bebauten Ortsteils von Vordergereuth und ist damit nach § 34 BauGB zu beurteilen.

 

Demnach ist ein Bauvorhaben zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist.

 

Das Bauvorhaben fügt sich in die Eigenart der näheren Umgebung ein, da sich gegenüber bereits ein Gebäude mit Krüppelwalmdach befindet, eine Beeinträchtigung des Ortsbildes liegt damit nicht vor. Die Erschließung ist ebenfalls gesichert.

 

Die Zustimmung aller Nachbarn wurde laut Bauantragsunterlagen noch nicht eingeholt, die betreffenden Nachbarn werden jedoch vor Weiterversand der Unterlagen an das Landratsamt Bayreuth nach Rücksprache mit den Bauherrn möglichst noch beteiligt. Die Zustimmung der Nachbarn ist unter Punkt 4 des Bauantrages zu dokumentieren, die Unterschrift auf den Plänen ist nicht mehr zwingend erforderlich.

 

 

Wortprotokoll:

 

Herr Werner Büttner nimmt aufgrund einer persönlichen Beteiligung nicht an Beratung und Abstimmung zum Tagesordnungspunkt teil (Art. 49 GO)


Beschlussvorschlag:

 

Das gemeindliche Einvernehmen zum Antrag auf Vorbescheid wird erteilt.